Polar M600 – Profil<\/p><\/div>\n
Mit dem Modell M600 weicht der finnische Hersteller Polar erstmals von seiner Linie ab und bietet neben den vielen Sportuhren in seinem Produktportfolio nun eine Smartwatch auf Basis von Android Wear an. Die sportlichen Funktionen d\u00fcrfen nat\u00fcrlich auch bei der M600 nicht fehlen. Was die Smartwatch M600 alles zu bieten hat, habe ich mir vier Wochen lang angeschaut. Das Ergebnis erfahrt ihr hier im gro\u00dfen Polar M600 Test.<\/strong><\/p>\n
Doch ich fange mal ganz am Anfang an. Die Polar M600 wird in einer Verpackung aus d\u00fcnnem Karton geliefert, deren Vorderseite die Smartwatch in Gro\u00dfaufnahme portr\u00e4tiert und deren R\u00fcckseite allerhand Informationen zum Produkt listet.<\/p>\n
Polar M600<\/p><\/div>\n
Auff\u00e4llig ist das kleine Sichtfenster an der schmalen Seite der Verpackung, das einen Blick auf das tats\u00e4chliche Produkt preisgibt. Auff\u00e4llig, weil die meisten Produkte durch ein Sichtfenster an der Vorderseite pr\u00e4sentiert werden.<\/p>\n
Polar M600 – Verpackung<\/p><\/div>\n
Im Lieferumfang der Polar M600 befinden sich die Smartwatch<\/strong>, ein Ladekabel<\/strong>, eine Schnellstart-Anleitung<\/strong> und ein paar Garantie- bzw. Produktinformationen<\/strong>. Der Inhalt ist also \u00fcbersichtlich, aber auch komplett. Da fehlt auf den ersten Blick nichts und nichts ist zu viel.<\/p>\n
Positiv f\u00e4llt zun\u00e4chst die L\u00e4nge des Ladekabels auf. Dieses ist mit rund 70cm zwar<\/strong> nicht lang, aber ausreichend, um die Uhr mit dem Ladeger\u00e4t zu verbinden, ohne dass diese dann am Kabel in der Luft h\u00e4ngt oder auf dem Boden liegen muss.<\/p>\n
Bis zum heutigen Zeitpunkt handelt es sich wirklich ausschlie\u00dflich um ein Ladekabel, denn Polar Flow Sync unterst\u00fctzt die M600 nicht<\/strong>. Ob die Synchronisierung per Kabel eines Tages nachgereicht wird, hat sich Stand heute nicht herausfinden lassen.<\/p>\n
Polar M600 – Ladekabel mit Magnethalterung<\/p><\/div>\n
Ein USB-Netzteil fehlt im Lieferumfang, jedoch beziehen mittlerweile so viele Ger\u00e4te ihren Strom \u00fcber USB, so dass in den meisten Haushalten mindestens ein USB-Netzteil vorhanden sein sollte.<\/p>\n
Ansonsten reicht nat\u00fcrlich auch der Anschluss am PC zum Laden der Uhr aus. F\u00fcr mich ist das Fehlen also kein Mangel. Wer unbedingt ein USB-Netzteil braucht, der wird es im Lieferumfang tats\u00e4chlich vermissen.<\/p>\n
Ein Wort noch zum Kabel. W\u00e4hrend das eine Ende ein Standard-USB-Stecker hat, findet sich auf der anderen Seite ein propriet\u00e4rer Anschluss mit Magnethalterung<\/strong>.<\/p>\n
Polar M600 – Anschluss f\u00fcr Ladekabel<\/p><\/div>\n
Das Kabel muss so nur gegen die Kontakte (auf der R\u00fcckseite der Uhr) halten und schon schnappt beides aneinander. Kein bzw. nur wenig Gefummel \u2013 eine \u00fcberzeugendere L\u00f6sung, als Steck- oder Klemmverbindungen<\/strong>.<\/p>\n
Mein erster Eindruck von der M600 ist ein positiver, auch wenn es ein paar wenige Kritikpunkte gibt. Aber der Reihe nach…<\/p>\n
Zun\u00e4chst einmal besteht die Smartwatch auf zwei Teilen \u2013 dem Armband aus einem weichen Elastomer<\/strong> und der Technikeinheit<\/strong>, die in das Armband eingeschoben wird. Vom Aufbau erinnert sie so stark an die Sportuhren von TomTom.<\/p>\n
Polar M600 – Tracking-Einheit und Armband<\/p><\/div>\n
„Einschieben“ mag hier das falsche Wort sein. Bei starren Materialien w\u00fcrde man vielleicht am ehesten von „Einrasten“ sprechen, aber das Armband ist nun mal sehr flexibel und so wird die Technik in das Armband geschoben und wird durch die Silikonfassung und den Zug auf das Material gehalten. Sorge, dass es herausrutscht, muss man nicht haben.<\/p>\n
Polar M600 – Tracking-Einheit und Armband<\/p><\/div>\n
Gerade weil ich selten Armband und Technik voneinander trenne, st\u00f6rt es mich auch nicht, dass die Handhabung an dieser Stelle ein bisschen fummelig ist.<\/p>\n
Polar M600 – Tracking-Einheit<\/p><\/div>\n
Die Technik-Einheit macht einen hochwertigen Eindruck und wirkt robust<\/strong>. Sie ist aber auch verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gro\u00df und weist auf der R\u00fcckseite eine Kr\u00fcmmung auf, um der Form des Handgelenkes zu folgen.<\/p>\n
Bei Frauen mit sehr schmalen Handgelenken mag das dann nicht genau passen, bei mir geht es gerade noch so. Angenehm zu tragen ist sie dennoch. Dazu tr\u00e4gt auch das breite Armband<\/strong> bei, das durch eine Dornschlie\u00dfe<\/strong> mit zwei Stegen gesichert wird.<\/p>\n
Polar M600 – Armband mit Dornschlie\u00dfe<\/p><\/div>\n
Wo Licht ist, ist auch Schatten und so zieht das weiche Silikon besonders zu Beginn Staub und Fusseln<\/strong> magisch an. Nat\u00fcrlich l\u00e4sst es sich leicht absp\u00fclen und die Anziehungskraft l\u00e4sst nach ein paar Tagen nach, gerade am Anfang sollte man sich aber nicht wunder, wenn das Armband einen deutlichen Staubansatz zeigt.<\/p>\n
Wie stark das Armband zu Beginn eine anziehende Wirkung auf Staub hat, sieht man ganz gut auf den Fotos. Selbst mit gro\u00dfer M\u00fche war der Staub vom Armband nicht fernzuhalten.<\/p>\n
Polar M600 – Zwei Kn\u00f6pfe zur Bedienung<\/p><\/div>\n
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Gr\u00f6\u00dfe der Uhr. Keine Frage, in der M600 ist schon eine Menge Technik untergebracht, aber im Alltag ist die M600 optisch sehr dominant<\/strong>. Schlank und zur\u00fcckhaltend sieht anders aus.<\/p>\n
Nicht selten bekomme ich Fragen der Kategorie „Und die st\u00f6rt dich nicht?“ zu h\u00f6ren. Macht sie, aber nur in wenigen Situation. In Kombination mit einem Hemd ist die M600 z.B. nicht zu gebrauchen. Entweder man versteckt die Uhr im Hemds\u00e4rmel und bekommt sie dann zum Ablesen nicht mehr raus oder man tr\u00e4gt sie vor dem Hemds\u00e4rmel – sieht dann aber nach nichts aus.<\/p>\n
Zum besseren Vergleich habe ich die Polar M600 einmal zusammen mit der Garmin vivoactive HR fotografiert.<\/p>\n
Vergleich im Profil: Polar M600 und Garmin vivoactive HR<\/p><\/div>\n
Man sieht, dass das Fitnessarmband von Garmin ein bisschen schlanker ist, aber auch nicht sonderlich zierlich wirkt. Auch die Armb\u00e4nder sind in etwas gleich breit. Das Material von Polar ist ein wenig weicher, gleichzeitig aber auch anziehender f\u00fcr Staub.<\/p>\n
Vergleich im Profil: Polar M600 und Garmin vivoactive HR<\/p><\/div>\n
Im Profilvergleich sieht man schon, dass die Garmin vivoactive HR ein bisschen schlanker ist. Die vivoactive HR wirkt aufgrund ihrer geraden Linien etwas kantiger, w\u00e4hrend die M600 leicht geschwungene Formen aufweist. Es verleiht der dem dominaten Auftritt einen Hauch von Dynamik.<\/p>\n
Vergleich im Profil: Polar M600 und Garmin vivoactive HR<\/p><\/div>\n
Polar M600 und Garmin vivoactive HR<\/p><\/div>\n
Im direkten Vergleich mit der Polar V800 und der M200 sind keine signifikanten Gr\u00f6\u00dfenunterschiede zu erkennen. Das sind minimale Unterschiede, die weder dem einen, noch dem anderen Armband ein besonderen optischen Vorteil verschaffen. Ich w\u00fcrde behaupten Form folgt Funktion<\/strong>.<\/p>\n
Die Gr\u00f6\u00dfe der Uhr muss einem bewusst sein, wenn man die M600 im Sinne einer Smartwatch jeden Tag tragen m\u00f6chte. Da ich doch selten im Hemd unterwegs bin, stellt die Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr mich keine wesentliche Einschr\u00e4nkung dar.<\/p>\n
Die Polar M600 ist jedoch nicht nur Smartwatch, sondern auch ein potenter sportlicher Begleiter<\/strong> und da f\u00e4llt die Gr\u00f6\u00dfe der Uhr noch weniger ins Gewicht. Aus meiner S\u00edcht spielt das gr\u00f6\u00dfere Display, aufgrund besserer Ablesbarkeit, seine St\u00e4rken aus. Dazu aber sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n
Das Display macht einen guten Eindruck mit ein paar Abstrichen: Die Aufl\u00f6sung ist mit 240×240 Pixeln recht hoch<\/strong> und selbst kleine Symbole und kleine Schrift werden so scharf dargestellt. Die Farben k\u00f6nnten ein bisschen kr\u00e4ftiger sein \u2013 da ist man von den Smartphones nat\u00fcrlich ein bisschen verw\u00f6hnt.<\/p>\n
Die hohe Helligkeit<\/strong> des Displays ist tags\u00fcber ein Segen und sorgt daf\u00fcr, dass die Informationen jederzeit gut ablesbar sind. Dabei reicht in der Regel die Standardstufe v\u00f6llig aus. Wer es noch ein bisschen heller mag, kann die Helligkeit nochmals erh\u00f6hen.<\/p>\n
Im Dunkeln wird die Helligkeit aber zum Fluch, denn das Display ist einfach zu hell. Egal ob im Schlafzimmer, im Kino oder im Restaurant, die Helligkeit ist einfach st\u00f6rend. Erst recht, wenn sich das Display aufgrund einer Bewegung selbst aktiviert.<\/p>\n
Es hat mich zwei Tage gekostet, bis ich die Kino-Funktion<\/strong> wahrgenommen habe, die das automatische Anschalten des Displays bei entsprechender Armbewegung deaktiviert. Besser w\u00e4re es noch, wenn sich die Beleuchtung automatisch an die Lichtsituation anpassen w\u00fcrde bzw. man Zeitfenster definieren k\u00f6nnte, in denen das Display einfach deutlich dunkler bleibt.<\/p>\n
Zum Einrichten der Uhr braucht es zun\u00e4chst einmal die Android Wear App<\/strong> (Google Play Store<\/a>), die es kostenlos bei Google im Playstore gibt. Die Schritte sind selbsterkl\u00e4rend. Wer mit einem Smartphone umgehen kann, f\u00fcr den wird auch die Einrichtung der M600 kein Problem sein.<\/p>\n
Die Kopplung \u00fcber Bluetooth<\/strong> funktioniert problemlos. Sind Smartwatch und Smartphone ersteinmal verbunden, werden die Apps auf der Smartwatch installiert. \u00dcbrigens kann die M600 auch \u00fcber WLAN<\/strong> mit dem Smartphone kommunizieren, wenn man sich mal au\u00dferhalb der Reichweite von Bluetooth befindet. Die Funktion belastet den Akku beider Ger\u00e4te aber stark.<\/p>\n
Bei der Einrichtung der M600 sieht es f\u00fcr mich so aus, als ob neben den Standard-Apps eben jene Apps auf der Smartwatch installiert werden, die bereits auf dem Smartphone vorhanden sind und eine sinnvolle Entsprechung f\u00fcr die Smartwatch haben.<\/p>\n
Jedenfalls haben sich nach dem Einrichten eine handvoll Apps auf der M600 gefunden, die ich auch schon auf meinem Smartphone installiert waren. An sich keine schlechte Idee, aber ein bisschen mehr Einflussnahme h\u00e4tte ich mir schon gew\u00fcnscht.<\/p>\n
Bei mir hat sich die Installation ein bisschen in die L\u00e4nge gezogen und ich hatte zun\u00e4chst Sorge, dass sich irgendwas aufgeh\u00e4ngt hatte. Hier hei\u00dft es Geduld zu zeigen – die M600 meldet sich zur\u00fcck.<\/p>\n
Die Bedienung der M600 funktioniert basiert im Wesentlichen auf dem Touchscreen<\/strong> und funktioniert selbst auf dem kleinen Display gut und schnell. Reichen die Wischgesten nicht aus, finden sich zwei kleine Kn\u00f6pfe (einer an der Vorderseite, der andere auf der linken Uhrenseite), die das Bedienkonzept erg\u00e4nzen.<\/p>\n
Benachrichtigungen vom Smartphone (z.B. WhatsApp, SMS, E-Mail, Eilmeldungen usw.) stellt die M600 problemlos dar. Durch ein Wischen nach links k\u00f6nnen die Nachrichten im Detail angesehen werden, ein Wischen nach rechts entfernt die Nachricht.<\/p>\n
Einschr\u00e4nkungen gibt es aber bei der Verwendung zusammen mit iOS. Dazu aber sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n
Polar w\u00fcrde keine Smartwatch auf den Markt bringen, wenn sie diese nicht mit der F\u00fclle an sportbezogenen Funktionen<\/strong> best\u00fccken w\u00e4re, die man von den Sportuhren des Herstellers kennt. Es lohnt also ganz besonders einen Blick auf die sportlichen F\u00e4higkeiten der M600 und deren Umsetzung zu richten.<\/p>\n
Auch wenn die M600 in erster Linie eine Android Wear basierende Smartwatch ist, gelangt man durch Dr\u00fccken des frontseitigen Buttons umgehend in die App von Polar und kann zwischen dem Starten einer Aktivit\u00e4t und der Anzeige der Tagesstatistik w\u00e4hlen.<\/p>\n
\u00dcbrigens vermisst die M600 den Alltag auch ohne Sportschuhe an den F\u00fc\u00dfen z\u00e4hlt die absolvierten Schritte<\/strong> und \u00fcberwacht nachts die Qualit\u00e4t des Schlafs<\/strong>. Die Genauigkeit ist mit anderen Fitness Trackern vergleichbar<\/strong>.<\/p>\n
W\u00e4hrend die Unterst\u00fctzung unterschiedlicher Sportarten bei vielen Herstellern \u00fcbersichtlich ist, hat man bei Polar die Wahl zwischen 70+ Sportprofilen<\/strong>. Der \u00dcbersicht halber sind nur die g\u00e4ngigsten vorab aktiviert. Bis zu 20 davon k\u00f6nnen \u00fcber die Smartphone-App der M600 hinzugef\u00fcgt werden. Und trotz der gro\u00dfen Anzahl ist die M600 keine Multisport-Uhr<\/strong>, die z.B. f\u00fcr einen Triathlon geeignet ist, da sich die Aktivit\u00e4ten nur getrennt voneinander tracken lassen.<\/p>\n
Nicht alle Profile sind aus meiner Sicht sinnvoll, denn bei manchen Sportarten ist das Tragen von Uhren aufgrund der Verletzungsgefahr verboten. Bei 70+ Profilen ist aber f\u00fcr jeden etwas dabei.<\/p>\n
Sportprofil „Laufen“<\/p><\/div>\n\t<\/div>\n
Sportprofil „Radfahren“<\/p><\/div>\n\t<\/div>\n
Sportprofil „Schwimmen“<\/p><\/div>\n\t<\/div>\n
Sportprofil „Krafttraining“<\/p><\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n
Schon beim Durchgehen der Profile wird ersichtlich, ob durch das Profil Herzfrequenzmessung<\/strong> und GPS<\/strong> unterst\u00fctzt werden. Kleine, rotierende, gr\u00fcne Kreise k\u00fcnden von der Suche nach dem Herzschlag und dem GPS-Signal.<\/p>\n
Beim Auffinden von Herzfrequenz oder GPS-Signal leuchtet der entsprechende Kreis durchg\u00e4ngig gr\u00fcn auf. Und dann kann es auch schon losgehen.<\/p>\n
Da die M600 nach einiger Zeit das Display deaktiviert, muss zum Ablesen der Arm z\u00fcgig nach oben und dabei gedreht werden – eben so, als wolle man die Uhr ablesen.<\/p>\n
Das Aktivieren des Displays h\u00e4ngt der Bewegung immer ein wenig hinterher. Was im Alltag unproblematisch ist, st\u00f6rt mich beim Sport: Statt nur schnell einen Blick zu erhaschen, muss ich den Arm doch l\u00e4nger halten, als mir lieb ist. Aus diesem Grund lasse ich das Display beim Sport stets eingeschaltet, auch wenn das deutlich schneller den Akku leert.<\/p>\n
Ist das Display ersteinmal an, lassen sich die Werte wunderbar ablesen<\/strong>. Selbst mit den Standardeinstellungen ist f\u00fcr mich alles dabei. Reicht das nicht aus, lassen sich mit Hilfe der Polar Flow App oder des Polar Flow Webservice pro Sportprofil bis zu acht Trainingsansichten mit bis zu vier Datenfeldern<\/strong> definieren.<\/p>\n
Eine gro\u00dfe Hilfe sind die automatischen Zwischenzeiten, die bei jedem Kilometer genommen werden. Aber auch jede andere Distanz bzw. Dauer kann \u00fcber den Polar Flow Webservice am Sportprofil hinterlegt werden. So l\u00e4sst sich die Leistung anhand von Pace bzw. Distanz leicht \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n
Mit einem der letzten Updates hat Polar auch die M\u00f6glichkeit spendiert, manuelle Rundenzeiten zu nehmen. Ein Feature, dass ich pers\u00f6nlich nicht br\u00e4uchte, der Ruf danach aber vielerorten zu vernehmen war.<\/p>\n
Die M600 verf\u00fcgt neben den Sensoren zur Bewegungserkennung \u00fcber einen optischen Sensor<\/strong>, der die Herzfrequenz direkt am Handgelenk messen kann.<\/p>\n
Polar M600 – R\u00fcckseite mit Anschluss f\u00fcr Ladekabel und Herzfrequenz-Sensor<\/p><\/div>\n
Eine besonders zuverl\u00e4ssige Messung sollen die sechs kleinen LED<\/strong> an der R\u00fcckseite der Uhr erlauben. Wie die Messung der Herzfrequenz mittels LED funktioniert, habe ich einmal im Artikel „Pulsmessung mit optoelektronischen Sensoren<\/a>“ zusammengefasst. Auf einen Brustgurt kann bei der M600 jedenfalls verzichtet werden.<\/p>\n
Es ist aber nur ein Angebot, denn die M600 verbindet sich auch mit jedem Bluetooth-f\u00e4higen Brustgurt<\/strong>. Der hier ebenfalls vorgestellte Brustgurt von Beets BLU<\/a> wird jedenfalls anstandslos erkannt und die Pulswerte auf dem Armband angezeigt.<\/p>\n
Zur besseren Einsch\u00e4tzung der Messgenauigkeit bin ich mit dem Brustgurt von Beets BLU<\/a>, der Garmin vivoactive HR<\/a> und der Polar M600 joggen gegegangen. Die Werte der getrennt voneinander aufgezeigneten Kurven seht ihr hier:<\/p>\n
Polar M600 Test – Vergleich Messung der Herzfrequenz<\/p><\/div>\n
Hier und da weichen die Kurven stark (10-20 BPM) voneinander ab, aber immer nur f\u00fcr wenige Sekunden. Danach liegen die Messungen sehr nach beieinander.<\/p>\n
Der Vollst\u00e4ndigkeit halber m\u00f6chte ich nicht unerw\u00e4hnt lassen, dass andere Reviews von Messungenauigkeiten beim Radfahren zu berichten haben. Eine Messung, die ich gerne nachreiche, wenn das Fahrrad wieder einsatzbereit ist.<\/p>\n
F\u00fcr den Sport unter freiem Himmel kann man auf den integrierten GPS-Empf\u00e4nger<\/strong> zur\u00fcckgreifen. F\u00fcr mich ist das Angebot an GPS-Tracking eine gro\u00dfe Unterst\u00fctzung, denn es erlaubt mir von Anfang bis Ende eine m\u00f6glichst gleichm\u00e4\u00dfige Geschwindigkeit einzuhalten. Werte, die ohne GPS nur im Stadionrund zu ermitteln sind.<\/p>\n
Auch die auf- und abgestiegenen Meter werden registriert, basieren jedoch nur auf den GPS-Daten. Einen barometrischen H\u00f6henmesser l\u00e4sst die M600 vermissen<\/strong>. Schade eigentlich. Schade auch, dass das H\u00f6henprofil nicht abgerufen werden kann.<\/p>\n
Der Signalempfang ist stabil<\/strong>, allein beim ersten Mal dauert es ein bisschen, bis das Signal von ausreichend Satelliten gefunden wurde. Mittlerweile findet die M600 das GPS-Signal innerhalb weniger Sekunden. Das Signal ist auch im Stadtbereich stabil und hat mich bislang noch nicht im Stich gelassen.<\/p>\n
Die meisten Fitnessarmb\u00e4nder und Sportuhren erlauben die Aktivit\u00e4ten in zusammengefasster Form auf dem Armband und in einer Detailsicht auf dem Smartphone oder PC anzuschauen. Das ist auch bei der M600 und Polar nicht anders, das Informationsangebot zwischen M600, Smartphone App und Webseite unterscheidet sich aber gravierend.<\/p>\n
Dass man auf der M600 noch am wenigsten Informationen \u00fcber absolvierte Aktivit\u00e4ten erh\u00e4lt, ist aufgrund des kleinen Displays v\u00f6llig nachvollziehbar. Dass die Smartphone App aber nicht deutlich mehr liefert, ist schon eine Entt\u00e4uschung, vorallem, wenn man den Abstand zur Aufbereitung der Daten im Polar Flow Webservice sieht. Da liegen einfach Welten dazwischen.<\/p>\n
Neben den Zusammenfassungen aufgezeichneter Aktivit\u00e4ten liefert die Polar Flow App Statistiken f\u00fcr<\/p>\n
Aus der Kontrolle der Schlafqualit\u00e4t resultieren:<\/p>\n
Das ist in Summe nicht viel mehr, als bereits direkt am Handgelenk abgelesen werden kann. Allein das Bl\u00e4ttern in der Vergangenheit funktioniert am Handgelenk nicht. Da h\u00e4tte ich mir ein bisschen mehr erwartet.<\/p>\n
Auch bei den Detailansichten zu einzelnen Aktivit\u00e4t erh\u00e4lt man nicht so wahnsinnig viel mehr an Informationen, als schon auf der Smartwatch selbst abrufbar war. Zum Vergleich habe ich mal die Ansichten aus der App und von der M600 gegen\u00fcbergestellt.<\/p>\n
Das sind die wichtigsten Informationen zum Lauf, die auf der M600 direkt angezeigt werden. Zus\u00e4tzlich gibt es noch die Einsch\u00e4tzung des Running Index<\/strong>.<\/p>\n
Das sind – abgesehen vom Streckenverlauf und den Zwischenzeiten – genau die Informationen, die auch \u00fcber die App abgerufen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n
Im Hinblick auf die Auswertungsm\u00f6glichkeiten per Smartphone enteilen Fitbit und Garmin. Deren Apps sind einfach ein bisschen vollst\u00e4ndiger und informativer. Einfachstes Beispiel: Es gibt bei Polar keine M\u00f6glichkeit, sich die Verteilung der Schritte \u00fcber den Tag hinweg anzuschauen. Polar unterteilt den Tag nur in Phasen mit<\/p>\n
Auch die Entwicklung \u00fcber mehrere Tage und Wochen hinweg ist schwer nachzuvollziehen. Das betrifft wohlgemerkt nur die App \u2013 auf der Webseite sind alle Informationen detailliert abrufbar.<\/p>\n
Will man dem etwas Positives abgewinnen, kann man festhalten, dass die App dadurch aufger\u00e4umt wirkt. Die Informationen sind \u00fcberschaubar und klar strukturiert. F\u00fcr einen ersten \u00dcberblick reicht es so allemal. F\u00fcr alles Weitere muss man die Webseite von Polar aufrufen.<\/p>\n
Neben den eher entt\u00e4uschenden Auswertungen kann die Smartphone App wenigstens bei der Planung von Trainingszielen \u00fcberzeugen. Diese lassen sich als „Schnell- oder Phasenziele“ definieren.<\/p>\n
Phasenziele sind klassische Intervalltrainings<\/strong>, mit einer Aufw\u00e4rm-, einer Intervall- und einer Cooldown-Phase. Alle drei Phasen lassen sich im Umfang einfach konfigurieren und auf die Smartwatch \u00fcbertragen.<\/p>\n
Ein bisschen einfacher lassen sich die Schnellziele<\/strong> definieren, die sich nach Dauer, Distanz bzw. Kalorienverbrauch richten.<\/p>\n
Somit lassen sich Zeit-, Distanz- und Intervall-L\u00e4ufe schon vorab planen und auf die Uhr \u00fcbertragen.<\/p>\n
Per Bluetooth finden die Daten den Weg vom Armband auf das Smartphone und von dort ins Internet. Im Regelfall funktioniert das gut. Ganz selten passiert es, dass die Android Wear App im Status „Verbindungsaufbau“ stecken bleibt. Ohne die Verbindung mit der Android Wear App l\u00e4uft gar nichts. Da hilft nur, die Uhr kurz neuzustarten.<\/p>\n
Ein v\u00f6llig anderes Bild hinsichtlich Informationsumfang und Detailgrad zeichnet der Polar Flow Webservice<\/strong>. Einen Zugang erh\u00e4lt man automatisch mit der Erstellung des Accounts bei Polar und hier hin werden auch die Daten von der Smartwatch, respektive der App synchronisiert.<\/p>\n
Der Umfang und die Aufbereitung der Daten der M600 sind auf den ersten Blick zu viel des Guten. Gerade, wenn man nur als Freizeitsportler mit der Polar M600 unterwegs ist. Wenn man sich aber ein bisschen mit den Angaben besch\u00e4ftigt, kann man sinnvolle Erkenntnisse<\/strong> daraus ziehen, das Training dokumentieren und zielgerichtet optimieren<\/strong>.<\/p>\n
Polar Flow Web – Kalender<\/p><\/div>\n
\u00dcber den Kalender und die Feeds erh\u00e4lt man einen guten \u00dcberblick \u00fcber die absolvierten Aktivit\u00e4ten. Der Kalender listet zudem geplante Trainings, die noch nicht durchgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n
Polar Flow Web – Feeds<\/p><\/div>\n
Um \u00dcberbelastung beim Training zu vermeiden, eignet es sich, die Auswertung „Erholungsstatus<\/strong>“ anzuschauen. Hier findet man die Aktivit\u00e4ten und die Einordnung, wie sehr diese den K\u00f6rper belastet haben. Dass der K\u00f6rper einen anstrengenden Lauf am n\u00e4chsten Tag nicht einfach vergisst, wei\u00df jeder aus Erfahrung selbst. In der Auswertung kann man jedoch sehen, wie die Folgebelastung ab- und die Erholung zunimmt und ab wann ein weiteres Training sinnvoll ist.<\/p>\n
Polar Flow Web – Erholungsstatus<\/p><\/div>\n
Detailliert lassen sich aufgezeichnete Aktivit\u00e4ten am PC oder Mac auswerten. Nat\u00fcrlich finden sich dort die Werte, die auch in der App angezeigt werden, aber noch deutlich mehr und vor allem besser aufbereitet. So l\u00e4sst sich genau verfolgen, auf welchen Streckenabschnitten man wie schnell unterwegs war und wo das Herz am meisten gefordert war.<\/p>\n
Polar Flow Web – Analyse Training<\/p><\/div>\n
Ein besonders sch\u00f6nes Feature, um sich im Nachhinein an Erfolgen zu freuen bzw. diese mit Freunden zu teilen, ist die M\u00f6glichkeit des „Nacherlebens“. Dazu erstellt Polar on-the-fly ein kurzes Video, dass den Streckenverlauf nachf\u00e4hrt, Live-Daten des Laufs einblendet und das ganze mit Musik untermalt.<\/p>\n
Polar Flow Web – Nacherleben<\/p><\/div>\n
Die M600 als Smartwatch zu bewerten f\u00e4llt schwer und soll vielleicht auch gar nicht in den Fokus dieses M600 Tests fallen, weil das Ergebnis ma\u00dfgeblich davon abh\u00e4ngt, welche Apps auf der Uhr laufen und wie sie vom Nutzer eingesetzt werden. Das ist beim Sportprogramm der M600 nat\u00fcrlich genauso, nur handelt es sich dabei um eine der Funktionen, die die M600 von Haus aus mitbringt. Keine Frage – es gibt unz\u00e4hlige Apps, die den Mehrwert einer Smartwatch und eben auch der M600 steigern, doch dann liegt die Betrachtung eben auf der App.<\/p>\n
Was ich sagen will: F\u00fcr die Bewertung des Produkts z\u00e4hlen f\u00fcr mich die Kernfunktionen, die die M600 von Anfang an mitbringt. Wenn es dar\u00fcber hinaus noch M\u00f6glichkeiten gibt, dass Produkt und dessen Nutzerwert zu steigern – umso besser…<\/p>\n
Nichtsdestotrotz ein paar Worte zum Umgang mit Android Wear: Der Name verr\u00e4t, dass das kleine Betriebssystem der Uhr auf Android basiert. Damit spielt damit es vor allem mit Android-Smartphones hervorragend zusammen. Android Wear ist aus meiner Sicht aktuell noch kein autarkes System, denn es braucht nahezu immer das Smartphone um bestimmte Aufgaben zu erf\u00fcllen. Die Installation von Drittanwendungen auf der Uhr funktioniert nur \u00fcber die Android Wear App. Das Aufladen von Musik auf die M600 funktioniert nur \u00fcber die Android Wear App. Das Hinzuf\u00fcgen von neuen Ziffernbl\u00e4ttern funktioniert nur \u00fcber die Android Wear App.<\/p>\n
Android Wear bzw. die M600 sind eher ein verl\u00e4ngerter Arm des Smartphones.<\/p>\n
Technisch mag das Betriebssystem weitestgehend ausgereift sein, der Aspekt „Benutzerf\u00fchrung“ k\u00f6nnte aber noch besser sein. Die Men\u00fcs und der App-Launcher wirken ein bisschen lieblos. Und dennoch muss man die Kombination M600 und Android Wear als gut bezeichnen. Die Hardware bringt ausreichend Reserven mit, um auf Eingaben des Nutzers schnell und fl\u00fcssig zu reagieren. Die M600 geh\u00f6rt jedenfalls zu den reaktiveren Smartwatches mit Android Wear.<\/p>\n
Die Polar M600 geh\u00f6rt zum \u00fcberschaubaren Kreis derer, die schon fr\u00fchzeitig im Zusammenhang mit dem Update auf Android Wear 2.0 genannt wurden. Version 2.0 ist seit ein paar Wochen final erschienen und die Hersteller sind dabei, die neue Version mit ihren Ger\u00e4ten zu pr\u00fcfen. Das wird momentan auch Polar nicht anders machen und hat das Update f\u00fcr den Fr\u00fchling 2017 terminiert. Ob es im M\u00e4rz noch etwas wird, glaube ich pers\u00f6nlich nicht. Ich gehe eher von April aus.<\/p>\n
Nicht nur im Unterbau wird sich beim Update etwas tun, denn Polar hat versprochen gleichzeitig die Swimming Metrics auf der M600 zur Verf\u00fcgung zu stellen. Damit stehen neue Funktionen f\u00fcr das Schwimmtraining zur Verf\u00fcgung, die etwa die Z\u00fcge pro Bahn bzw. Z\u00fcge pro Minute anzeigen und den Schwimmstil erkennen k\u00f6nnen.<\/p>\n
Irgendwie sagt einem schon das Bauchgef\u00fchl, dass eine Smartwatch auf Basis von Android Wear besonders gut mit Smartphones von mit Android-Betriebssystem harmoniert. Dass iOS-Nutzer dabei nicht sonderlich gut wegkommen, scheint auch irgendwie klar. Das die Unterschiede so gro\u00df sind, verwundert aber ein bisschen.<\/p>\n
Ein besonderes Merkmal von Smartwatches ist aus meiner Sicht das Anzeigen von Benachrichtigungen, die zun\u00e4chst auf dem Smartphone eingehen und dann auf die Uhr \u00fcbertragen werden. Fehlt eine solche Funktion bzw. funktioniert sie nicht richtig, geht eine ganze Menge Charme verloren. Und genau dass passiert leider in Verbindung mit iOS. Wo sich Android keine Bl\u00f6\u00dfe gibt, scheint es eine echte Herausforderung zu sein, die Benachrichtigungen auf dem iPhone in Richtung der M600 zu schicken.<\/p>\n
Ein weiteres wichtiges Merkmal von Smartwatches ist die Verwendung von Apps auf der Uhr. Auch das ist in Verbindung mit iOS (abgesehen von den vorinstallierten M600 Apps) nicht m\u00f6glich, da Apple Nutzern der Zugang zum Google Play Store verwehrt bleibt. Zugegeben, das wird sich mit dem Update auf Android Wear 2.0 \u00e4ndern, aber Stand heute m\u00fcssen iOS-Nutzer doch hinter den Android-Nutzern zur\u00fcckstecken.<\/p>\n
Und reichten die Funktionsbeschr\u00e4nkungen nicht bereits aus, m\u00fcssen Besitzer der M600 in Verbindung mit einem iPhone auch mit einer reduzierten Akkulaufzeit leben. Dann ist es je nach Nutzung schon nach 1-2 Tagen wieder Zeit, die M600 zu laden, w\u00e4hrend die Android-Fraktion erst nach 2-3 Tagen wieder f\u00fcr das Nachladen sorgen muss.<\/p>\n
Dass die M600 \u00fcberhaupt mit dem iPhone zusammenarbeit muss schon als Vorteil gesehen werden, denn schlie\u00dflich meidet Apples Smartwatch Android, wie der Teufel das Weihwasser.<\/p>\n
Vier Wochen lang habe ich mir die M600 jetzt genauer angeschaut und doch hat die Zeit aus meiner Sicht nicht ausgereicht, um sich alle Aspekte im Detail auszuprobieren. Das werde ich nat\u00fcrlich noch nachholen und nachreichnen. Vor allem der Polar Flow Webservice bietet einen selbst sehr viel Potential, sich und seine Leistung besser zu erkennen bzw. daran zu arbeiten. Am am Ende des Tages ist auch das ein gro\u00dfer Vorteil der M600 bzw. der Produkte von Polar. Gerade die Trainingsplanung f\u00fcr eine bestimmte Zielerreichung ist in meinen Augen eine tolle Funktion, die ich in den kommenden Wochen und Monaten noch genauer unter die Lupe nehmen m\u00f6chte.<\/strong><\/p>\n
Insgesamt bin ich von der M600 begeistert. Am ehesten dr\u00fccken noch die Optik und die geringe Akkulaufzeit die Stimmung, aber die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten der Smartwatch machen dies schnell vergessen. Besonders hervorzuheben sind nat\u00fcrlich die sportlichen Funktionen und Auswertungsm\u00f6glichkeiten, auch wenn die Smartphone App noch viel Potential hat, um zum Webservice aufzuschlie\u00dfen. Der Polar Flow Webservice hingegen ist ungemein umfangreich und sehr informativ.<\/strong><\/p>\n
Die Polar M600 eignet sich aus meiner Sicht f\u00fcr Menschen, die eine Zwitterl\u00f6sung aus Sportuhr und Smartwatch suchen. Auch f\u00fcr sportliche Enthusiasten ist die Polar M600 geeignet, jedoch mit der Einschr\u00e4nkung der geringen Akkulaufzeit. Triathleten werden mit der M600 hingegen nicht gl\u00fccklich. Gleiches gilt f\u00fcr Nutzer, die eigentlich nur ihre Alltagsaktivit\u00e4ten vermessen wollen und auch die Funktionen der Smartwatch nur in geringem Umfang nutzen. F\u00fcr einen solchen Betrieb ist der Preis einfach zu hoch.<\/strong><\/p>\n
Besitzer von Apples iPhone sollten sich der Einschr\u00e4nkungen bewusst sein. Welche Kritikpunkte nach dem Update auf Android Wear 2.0 noch Bestand haben, werde ich zu gegebener Zeit nachtesten und meiner Erfahrungen mit euch teilen.<\/strong><\/p>\n